Wird deine microSD-Karte als „nicht vorhanden“ oder „nicht erkannt“ angezeigt, prüfe bei einer über LTE oder WLAN verbundenen PetTec App-Kamera zuerst, ob die Kamera online und das Livebild erreichbar ist. Erst danach lässt sich die Speicheranzeige sinnvoll beurteilen.
Warum wird die SD-Karte bei einer Offline-Kamera nicht angezeigt?
Ist die Kamera offline, kann die PetTec App den aktuellen Kartenstatus und die auf der Karte gespeicherten Aufnahmen nicht abrufen. Die Karte kann deshalb als „nicht vorhanden“ oder „nicht erkannt“ angezeigt werden, obwohl sie eingesetzt ist. Diese Anzeige allein beweist weder eine fehlende Karte noch einen Defekt.
Stelle zuerst die LTE- beziehungsweise WLAN-Verbindung der Kamera wieder her. Prüfe anschließend das Livebild und öffne die Speicherverwaltung erneut. Solange die Kamera offline ist, sind Formatierung oder Kartentausch auf Grundlage dieser Anzeige nicht der erste Schritt. Auch eine lokal eingesetzte Speicherkarte macht die Aufnahmen nicht unabhängig von der Kameraverbindung über die App erreichbar. Daraus lässt sich allein nicht ableiten, ob während der Unterbrechung lokal aufgezeichnet wurde.
Die folgenden SD-Prüfschritte gelten, wenn die Kamera wieder erreichbar ist und weiterhin einen Kartenfehler meldet. Für die Pet Cam Trail Wi-Fi Direct beachte den gesonderten Abschnitt weiter unten.
Du hast die Karten bereits geprüft oder formatiert und auch eine zweite Karte wird nicht erkannt? Wiederhole diese Schritte nicht pauschal. Nutze direkt den Abschnitt „Die Karte wird weiterhin nicht erkannt“ und ergänze nur die fehlenden Angaben für die technische Prüfung. Dass mehrere Karten nicht erkannt werden, ist ein Prüfgrund, aber noch kein Nachweis für einen defekten Kartenleser.
Warum sind meine SD-Ereignisvideos nur 6 Sekunden lang?
Sechs Sekunden sind keine allgemeine Grenze für PetTec Kameras mit microSD. Bei einzelnen Modellen beziehungsweise Seriennummern der Pet Cam Free’n 360 im AOV-Modus können SD-Ereignisclips etwa 6 Sekunden dauern. Andere Ausführungen können je nach Einstellung auch 10, 20 oder 30 Sekunden ermöglichen. Die tatsächliche Dauer hängt von Modell, Geräteversion und Modus ab.
Zeigt deine Kamera 20 Sekunden Aufnahmezeit an, speichert aber wiederholt nur 6 Sekunden auf SD, ist das nicht automatisch normales Verhalten: Wir prüfen dafür die konkrete Modell- und Seriennummer, den Aufnahmemodus und die Firmware. Bitte nenne uns auch Datum und Uhrzeit eines Beispielclips. Bei LTE-Kameras sind Cloud-Ereignisvideos von bis zu 30 Sekunden mit einem passenden LTE-Paket ein anderer Speicherweg; ein Cloud-Paket ist keine vorausgesetzte Reparatur für kurze SD-Clips. Mehr zu Aufnahmezeit, Alarmintervall und Speicherweg.
Die Karte wird erkannt, aber ich sehe nur Bilder oder keine Videos
Livebild und Ereignisbilder funktionieren, aber neue SD-Videos fehlen
Das bedeutet nicht automatisch, dass die Kamera kaputt ist. Ein funktionierendes Livebild und neue Ereignisbilder zeigen, dass Bildaufnahme und Übertragung grundsätzlich noch arbeiten. Sie beweisen aber nicht, dass zu jedem Ereignis auch ein Video erfolgreich auf der microSD-Karte gespeichert wurde. Prüfe deshalb zuerst den eingerichteten Speicherweg, die Videoaufnahme und die SD-Wiedergabe. Möglich sind auch Probleme beim Schreiben, Überschreiben oder Abrufen der SD-Videos; die genaue Ursache lässt sich aus einem Ereignisbild allein nicht bestimmen. Ein Kamera- oder Firmwarefehler ist damit nicht sicher ausgeschlossen.
Die Videos waren bisher verfügbar und fehlen plötzlich? Prüfe ein neues Ereignis in der SD-Zeitleiste am richtigen Tag und den aktuellen Kartenstatus bei erreichbarer Kamera. Freier Speicherplatz oder eine angezeigte Kartenkapazität beweisen nicht, dass neue Videos gespeichert werden. Das normale Überschreiben der ältesten Aufnahmen bei voller Karte erklärt, warum ältere Videos verschwinden können; es erklärt allein nicht, warum keine neuen Videos entstehen. Mehr Speicher durch Löschen schafft Platz, behebt aber nicht zwangsläufig ein Schreib- oder Wiedergabeproblem.
Wenn noch nicht getestet, schalte die Kamera einmal vollständig am Gerät aus und wieder ein. Warte, bis das Livebild erreichbar ist, löse ein neues Ereignis aus und prüfe anschließend die SD-Aufzeichnung. Wiederhole bereits erfolglose Neustarts oder Kartenprüfungen nicht ständig. Eine erkannte Karte mit fehlenden Videos muss nicht sofort formatiert werden. Eine gezielte Formatierung kann bei einem passenden Kartenfehler sinnvoll sein; sichere zuvor noch lesbare, wichtige Aufnahmen und beachte, dass dabei alle Daten auf der Karte gelöscht werden. Die Hinweise zur Formatierung weiter unten unterscheiden diesen Fall von einer normal erkannten Karte ohne abspielbare Videos.
Bleibt das Problem bestehen, antworte im bestehenden Supportgespräch mit den noch fehlenden Angaben: seit wann die neuen Videos fehlen, Datum und Uhrzeit eines Beispielereignisses, Kartenstatus und Aufnahmeeinstellung sowie vollständige Geräte-ID aus der App und App-Konto-E-Mail. Ein Screenshot der Kamera → Zahnrad → Geräteinformationen hilft bei der Zuordnung. Bereits gesendete Bilder, Modellangaben und Testergebnisse musst du nicht nochmals schicken. So können wir gezielt prüfen, ob die SD-Speicherung, Wiedergabe oder Kamera weiter untersucht werden muss.
Bei der Pet Cam Lite fehlen nur Videos zu erkannten Geräuschen? Dieses Modell speichert auf microSD automatisch ausgelöste Bewegungsvideos, keine Geräuschvideos. Für Geräuschvideos ist der passende, kostenpflichtige Cloud Event Video Service erforderlich. Wenn Bewegungsvideos auf der Karte funktionieren und Geräuschmeldungen mit Bild ankommen, ist das allein kein Anlass für SD-Formatierung, Kartentausch oder Kamera-Reset. Mehr zu Geräuschvideos bei der Pet Cam Lite.
Zeigt die App die Karte mit Kapazität und einem normalen Status an, prüfe zuerst Aufnahme und Wiedergabe. Du musst sie dafür nicht erneut einsetzen oder vorsorglich formatieren.
- Öffne bei der Kamera Aufzeichnungen und wähle den richtigen Tag. Ein Bild unter „Mitteilungen“ oder im Cloud-Bereich ist nicht dieselbe Ansicht wie die SD-Zeitleiste. Aufnahmen in der App finden.
- Prüfe ein neues Ereignis, das nach dem Einsetzen der Karte und Aktivieren der Videoaufnahme entstanden ist. Eine neu eingesetzte Karte erstellt keine Videos zu früheren Ereignissen.
- Prüfe die noch ungeklärten Aufnahmeeinstellungen. Kommen bereits Ereignismeldungen oder Bilder an, liegt der nächste Vergleich bei Videospeicherung und Wiedergabe. Fehlt auch das Ereignis, prüfe die passende Erkennung und den Zeitplan.
Den Kartenstatus findest du unter Kamera → Zahnrad, je nach Version unter „microSD-Karte“, „SD-Kartenverwaltung“, „Speicherverwaltung“ oder „Aufnahmemanagement“. Ein angezeigter belegter Speicherplatz allein belegt noch kein abspielbares Video.
Bleibt das Problem bestehen, sende im bestehenden Gespräch nur die noch fehlenden Angaben: Screenshot von Kartenstatus und Aufnahmeeinstellung, Screenshot der SD-Wiedergabeansicht sowie Datum und Uhrzeit eines Beispielereignisses. Bereits bestätigte Einstellungen und Tests musst du nicht wiederholen. Bei einer Anzeige wie „Vollzeit Videoaufzeichnung“ prüfen wir die konkrete Bedeutung für Modell und Firmware; der Wortlaut allein bestätigt keinen 24/7-Cloud-Service.
Formatieren löscht gespeicherte Inhalte. Eine erkannte Karte ohne sichtbare Videos ist daher kein Anlass für eine Formatierung auf Verdacht.
Eine andere Karte bei Aufnahme- oder Wiedergabefehlern testen
Auch eine erkannte Karte mit „Normale Nutzung“ und freiem Speicher kann beim Schreiben oder Lesen Probleme machen. Das kommt als mögliche Erklärung für fehlende, beschädigte oder nicht abspielbare SD-Aufnahmen infrage; die Anzeige allein bestätigt weder eine fehlerfreie Karte noch die Ursache des Problems.
Sind Aufnahmeeinstellungen und SD-Wiedergabe bereits geprüft und hast du noch keine andere passende, sicher funktionierende microSD-Karte ausprobiert, kann ein freiwilliger Vergleich helfen:
- Schalte die Kamera vollständig am Gerät aus. Bewahre die bisherige Karte unverändert auf, damit vorhandene Aufnahmen erhalten bleiben.
- Setze die andere, zum Kameramodell passende Karte ein und schalte die Kamera wieder ein. Prüfe, ob sie erkannt wird und die Videoaufnahme aktiviert ist.
- Löse ein paar neue Ereignisse aus und prüfe deren Aufnahmen. Vergleiche bei Bildfehlern außerdem, ob diese nur in gespeicherten Videos oder auch im Livebild auftreten.
Bitte berichte uns im bestehenden Supportgespräch auch dann kurz, wenn es mit der anderen Karte wieder funktioniert. Das hilft uns, die Ursache einzugrenzen und anderen Kunden gezielter zu helfen. Eine Besserung spricht für ein Problem im Bereich der bisherigen Karte oder ihrer Speicherung, beweist aber noch keinen physischen Kartendefekt.
Hast du den Vergleich bereits ohne Besserung durchgeführt oder keine passende Karte zur Hand, wiederhole keine Testreihe und kaufe nicht auf Verdacht eine neue Karte. Unser Support hilft anhand der vorhandenen Ergebnisse weiter. Eine bereits besprochene Austauschlösung bleibt bestehen.
Wozu dient die microSD-Karte?
Bei Kameras mit microSD-Speicherung dient die Karte als lokaler Speicher für bewegungs- beziehungsweise ereignisbasierte Aufnahmen. Die Karte bleibt dafür normalerweise in der Kamera: Du musst sie nicht regelmäßig herausnehmen und an einem Computer auslesen.
Die gespeicherten Ereignisse kannst du über die PetTec App aufrufen, ansehen und verwalten. Die App zeigt dabei die Aufnahmen an, die auf der Karte in der Kamera gespeichert sind. Erst wenn du eine Aufnahme herunterlädst, wird zusätzlich eine Kopie auf deinem Smartphone oder Tablet gespeichert.
Ist die microSD-Karte ein dauerhaftes Archiv?
Nein. Die Karte speichert die Aufnahmen nur so lange, wie diese noch vorhanden sind. Wenn sie voll ist, werden bei der fortlaufenden Ereignisaufzeichnung die ältesten Aufnahmen durch neue überschrieben. Wie lange Videos verfügbar bleiben, hängt von der Kartengröße und davon ab, wie viele Ereignisse aufgenommen werden. Eine feste Zahl von Tagen können wir nicht zusagen.
Sichere wichtige Videos deshalb rechtzeitig: Öffne die noch verfügbare Aufnahme in der PetTec App und nutze die Download- oder Speicherfunktion. Erst damit legst du eine eigene Kopie auf deinem Smartphone oder Tablet an; das bloße Ansehen und freier Handyspeicher reichen dafür nicht. So findest und sicherst du deine Aufnahmen. Wenn du eine bereits verschwundene Aufnahme suchst, formatiere die Karte nicht auf Verdacht, denn dabei werden noch vorhandene Daten gelöscht.
Eine Cloud-Speicherung ist davon getrennt und hängt vom Kameramodell sowie vom gebuchten Service ab. Wo du die verschiedenen Aufnahmen in der App findest, erklären wir hier: Wo finde ich gespeicherte Bilder und Videos in der PetTec App?
1. Kameramodell und Speicherkarte prüfen
Die unterstützte Speichergröße ist modellabhängig:
- Pet Cam Free 4G (16367): bis 256 GB, Klasse 10 oder höher
- Pet Cam Free’n 360 4G/LTE, schwarz (16347): bis 256 GB, Klasse 10 oder höher
- Pet Cam Free’n 360 4G/LTE, weiß (16299): bis 256 GB, Klasse 10 oder höher
- Pet Cam Trail Wi-Fi Direct (16298): bis 256 GB
- Pet Cam Snoop Cube (15368): bis 128 GB, Klasse 10 oder höher
Bei anderen Modellen können die Werte abweichen. Prüfe deshalb bitte die Artikelnummer auf der Kamera oder in der Bedienungsanleitung.
Unsere Empfehlung für den normalen Einsatz
Die technisch möglichen Maximalgrößen werden im normalen Einsatz meist nicht benötigt. Für bewegungs- beziehungsweise ereignisbasierte Aufnahmen ist eine Speichergröße von 64 GB in der Regel eine gute Wahl. Eine größere Karte kann sinnvoll sein, wenn besonders viele Ereignisse aufgezeichnet oder Aufnahmen länger vorgehalten werden sollen.
Unsere PetTec Ultra microSDXC-Speicherkarte mit 64 GB ist eine Class-10/U1-Karte und für PetTec Kameras geprüft. Meldet die erreichbare Kamera einen Kartenfehler, prüfe bitte, ob die Karte bereits direkt in der PetTec App erfolgreich formatiert wurde. Eine noch nicht erfolgte oder nicht abgeschlossene Formatierung ist eine mögliche Ursache; sie belegt keinen Hardwaredefekt.
Kann ich auch eine microSD-Karte eines anderen Herstellers verwenden?
Ja, eine PetTec-Karte ist nicht zwingend erforderlich. Du kannst auch eine passende microSD-Karte eines anderen Herstellers verwenden. Achte auf die für dein Kameramodell geeignete Speichergröße und Geschwindigkeitsklasse; die modellbezogenen Angaben stehen oben. Für den normalen Einsatz empfehlen wir in der Regel 64 GB und Class 10 oder höher. Unsere oben verlinkte PetTec-Karte ist für PetTec Kameras geprüft; daraus folgt keine pauschale Kompatibilitätszusage für jede andere Karte.
Bei erreichbarer Kamera: Wurde die Karte bereits in der App formatiert?
Wenn die Kamera online ist und einen SD-Kartenfehler meldet, prüfe zuerst, ob du die Karte bereits direkt in der PetTec App erfolgreich formatiert hast. Falls noch nicht, öffne Kamera → Zahnrad → microSD-Karte / SD-Kartenverwaltung / Speicherverwaltung (Bezeichnung je nach Version) und wähle Formatieren, sofern die Funktion verfügbar ist. Warte auf den Abschluss und prüfe den Kartenstatus erneut.
Beim Formatieren werden alle Daten auf der Karte gelöscht. Sichere benötigte, noch lesbare Aufnahmen vorher. Ist die Karte in der App nicht für die Formatierung erreichbar, nutze die nachfolgenden Schritte zum Einsetzen und zur Prüfung am Rechner. Wurde sie bereits erfolglos formatiert, wiederhole den Vorgang nicht pauschal. Wird die Karte normal erkannt und fehlen lediglich Videos, nutze stattdessen den Abschnitt zur Aufnahme und Wiedergabe.
2. Karte bei ausgeschalteter Kamera neu einsetzen
- Schalte die Kamera vollständig am Gerät aus.
- Nimm die microSD-Karte heraus.
- Setze sie in der richtigen Ausrichtung vollständig ein, bis sie einrastet.
- Schalte die Kamera wieder ein und warte, bis sie vollständig gestartet und verbunden ist.
Bei der Pet Cam Snoop Cube (15368) befindet sich der offene Kartenschacht an der Unterseite. Wenn die Kameralinse zu dir zeigt, wird die microSD-Karte mit der beschrifteten Seite zu dir und den goldenen Kontakten nach unten zur Kamera eingeschoben. Eine Geräteübersicht zeigt die Bedienungsanleitung.
3. Prüfen, ob die Karte angezeigt wird
Öffne die Kamera in der PetTec App und anschließend die Kameraeinstellungen über das Zahnrad. Je nach Kamera- und App-Version heißt der Bereich microSD-Karte, SD-Kartenverwaltung oder Speicherverwaltung.
- Die Karte wird angezeigt: Fehlen nur Videos, nutze zuerst den Abschnitt „Karte erkannt, aber keine Videos“. Wenn die App ausdrücklich eine Formatierung verlangt, beachte vor dem Start den Datenverlust und sichere noch lesbare Aufnahmen.
- Die Karte wird überhaupt nicht angezeigt: Dann kann sie noch nicht über die App formatiert werden. Fahre mit Schritt 4 fort.
Wichtig: Beim Formatieren werden alle vorhandenen Daten auf der Karte gelöscht.
4. Karte außerhalb der Kamera prüfen
Schalte die Kamera vollständig am Gerät aus und entnimm die Karte. Prüfe mit einem geeigneten Kartenleser an einem Mac oder Windows-Rechner, ob die Karte grundsätzlich erkannt wird. Optional kannst du nach der Sicherung vorhandener Daten eine Testdatei auf die Karte kopieren, die Karte sicher auswerfen, erneut verbinden und prüfen, ob sich die Datei wieder öffnen lässt. Diese Gegenprobe hilft bei der Eingrenzung, ersetzt aber nicht die Prüfung in der Kamera.
Die Karte wird erkannt
Sichere vorhandene lesbare Aufnahmen, bevor du die Karte formatierst. Formatiere die Karte anschließend wie in dieser Anleitung vorgesehen im Dateisystem FAT32. Beachte abweichende Vorgaben in der Anleitung deines konkreten Kameramodells. Eine Formatierung löscht die gespeicherten Daten.
Setze die Karte danach wieder bei ausgeschalteter Kamera ein und starte die Kamera neu.
Die Karte wird auch dort nicht erkannt
Wiederhole die Formatierungsversuche nicht fortlaufend. Teste nach Möglichkeit eine andere, sicher funktionierende und mit deinem Kameramodell kompatible Karte. Schalte die Kamera vor jedem Kartenwechsel vollständig am Gerät aus.
Wenn die andere Karte funktioniert und das Problem mit der ursprünglichen Karte mitwandert, teile unserem Support genau diese Gegenprobe mit. Das spricht für ein Problem im Bereich der Karte, ist aber noch kein abschließender Defektnachweis. Bereits getestete Schritte musst du nicht ohne neuen Anlass wiederholen.
Sonderfall: Pet Cam Trail Wi-Fi Direct (16298)
Bei der Trail Wi-Fi Direct kann die Formatierung direkt an der Kamera durchgeführt werden:
- Öffne mit der Menü-Taste die Einstellungen am Gerät.
- Wähle mit den Richtungstasten SD-Karte formatieren.
- Bestätige die Auswahl mit der OK-Taste.
Die Karte wird weiterhin nicht erkannt
Wenn die passenden Prüfungen bereits erfolglos waren oder du ausdrücklich um Prüfung eines möglichen Defekts bittest, nehmen wir die noch fehlenden Angaben direkt im bestehenden Chat oder E-Mail-Verlauf auf. Du brauchst weder eine neue Anfrage zu eröffnen noch erst zu bestätigen, dass du eine technische Prüfung möchtest. Bereits geprüfte Karten und erfolglose Formatierungsversuche werden berücksichtigt; eine weitere Formatierung oder ein Kamera-Reset ist keine Voraussetzung für die Aufnahme.
Für die Zuordnung der betroffenen Kamera ergänze bitte, soweit noch nicht vorhanden:
- Vollständige Geräte-ID / Seriennummer: PetTec App → Kamera auswählen → Zahnrad → Geräteinformationen. Kopiere die komplette Kennung oder sende einen gut lesbaren Screenshot. Sie beginnt häufig mit „pp“ oder „pps“. Hilfe zur Geräte-ID.
- E-Mail-Adresse deines PetTec App-Kontos: Nutzt du dafür dieselbe Adresse wie für deine Nachricht, genügt eine kurze Bestätigung.
- Screenshot der Fehlermeldung oder Speicheranzeige, falls die genaue Anzeige noch nicht bekannt ist.
Modell, Kartengrößen und bereits beschriebene Tests musst du nicht erneut nennen. Falls noch unklar, ergänze lediglich das Ergebnis der Gegenprobe: Werden die Karten außerhalb der Kamera erkannt? „Getestet/formatiert“ allein beschreibt dieses Ergebnis nicht eindeutig; du musst deshalb aber keine komplette Testreihe wiederholen.
Weitere Angaben erfragen wir gezielt, wenn sie für die konkrete Prüfung nötig sind: noch unklare Kartenmarke oder Geschwindigkeitsklasse, ein Foto des Typenschilds zur Modellrevision, die Kamera-Firmware sowie Smartphone-Modell, Betriebssystem- und App-Version. Ein bekannter Modellname ist kein Grund für eine erneute allgemeine Modellabfrage.
Die Geräte-ID ist nicht erreichbar? Sende zunächst die App-Konto-E-Mail und die verfügbaren Geräteangaben; gegebenenfalls hilft ein Foto des Typenschilds oder der Verpackung. Fehlende Daten verhindern die Aufnahme nicht. Setze die Kamera zum Ermitteln der ID nicht zurück und entferne sie nicht aus der App.
Unser Support prüft anhand der vorhandenen Ergebnisse, ob Kartenkompatibilität, Anzeige oder Kartenleser weiter untersucht werden müssen, und klärt bei einem Defektverdacht den Reklamationsweg. Bereits erfolglose Prüfschritte werden nicht ohne neuen Anlass wiederholt. Für eine erste Anfrage erreichst du uns über das PetTec Kontaktformular; in einem laufenden Gespräch genügt deine Antwort dort.
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