Warum nimmt die Pet Cam Free Menschen auf, aber meine Katze oder andere Tiere nicht?
Prüfe zuerst die Personenerkennung: Ist sie bei der Pet Cam Free WLAN (16167) aktiviert, lösen in diesem Zeitraum nur erkannte Personen Ereignisaufnahmen und Alarme aus. Tiere wie Katzen und Igel werden dann als Auslöser herausgefiltert. Die Einstellung kann für Tag und Nacht getrennt sein: „tagsüber ein, nachts aus“ erklärt die Filterung am Tag, nicht automatisch fehlende Tierereignisse in der Nacht. Für Tierbeobachtung die Personenerkennung im gewünschten Zeitraum ausschalten und die normale Bewegungserkennung eingeschaltet lassen.
Fehlen Tiere auch bei ausgeschalteter Personenerkennung, prüfe gezielt Abstand und Größe des Tiers im Bild, Bewegungsrichtung, Empfindlichkeit sowie Licht- und Nachtsichtbedingungen am Standort. Ein Tier im Livebild muss die Ereigniserkennung nicht zwingend auslösen. Hast du die Filterung bereits ausgeschaltet und Tiere werden weiterhin nicht erkannt, gib dem Support ein konkretes Beispiel mit Zeitpunkt und Abstand; wiederhole erfolglose Tests nicht pauschal.
Wie weit reicht die Bewegungserkennung?
Die Reichweite des Bewegungssensors ist nicht mit der Sichtweite im Livebild gleichzusetzen. Ein weiter entferntes Tier kann tagsüber noch im Bild sichtbar sein, ohne dass dadurch automatisch ein Ereignis ausgelöst wird. Die Wirkung der Bewegungserkennung hängt unter anderem von Entfernung, Motivgröße, Bewegungsrichtung, Kameraposition und Empfindlichkeit ab.
Die für die Pet Cam Free WLAN (16167) angegebenen bis zu 10 Meter Nachtsicht beziehen sich auf die Nachtbeleuchtung. Sie sind weder eine feste Sichtgrenze am Tag noch eine garantierte Sensor- oder WLAN-Reichweite. Teste die Erkennung auf dem gewünschten Weg am tatsächlichen Standort. Mehr dazu: Sichtweite, Nachtsicht, Bewegungserkennung und Funkreichweite unterscheiden.
Die Pet Cam Free bietet eine große Auswahl an Einstellungsmerkmalen für die Bewegungserkennung.
Um die Bewegungserkennung zu nutzen, muss der Regler bei "Bewegungs Erkennung" eingeschaltet sein, so dass der Regeler blau ist. Er jetzt lässt sich die Bewegungserkennung nach Belieben anpassen.
Erkennungsempflichkeit: Die Skala 1-10 ist so zu deuten, das 10 die empfindlichste Stufe und die 1 die am wenigsten empfindlichsten Stufe ist.
Auto. Empfindlichkeitskorrektur: Reguliert die eingestellte Erkennungsempfindlichkeit nach unten, sollte auffällig oft die Bewegungserkennung ausgelöst werden. Gilt natürlich nur, wenn die Empfindlichkeitskorrektur von dir aktiviert wurde.
Die Pet Cam Free kommt von Werk aus mit ausgeschalteter Menschenerkennung, da die Haustierkamera primär auch Haustiere erkennen soll. Wenn gewünscht, kann die Personenerkennung jederzeit wieder aktiviert werden und im nächsten Abschnitt erhaltest du weitere Infos dazu.
Personenerkennung: Hierbei handelt es sich um eine kostenlose KI-Funktion von uns und ermöglicht es dir, die Bewegungserkennung nur für Personen zu aktiveren. Anschließend werden nur Personen erkannt, Tiere, Fahrzeuge etc. werden dann von der Kamera ignoriert.
Wenn dir nach mehr KI-Funktionen zumute ist, dann schau dir doch unseren Cloud-KI-Service auf der Website an oder in direkt in der App.
Du kannst auch noch bestimmen, ob du die Personenerkennungen tagsüber, nachts oder sowohl tagsüber und nachts aktiviert sein soll.
Und letztendlich hast du auch hier die Möglichkeit, die Empfindlichkeit einzustellen. Auch hier gilt, je höher die Stufe, desto empfindlich reagiert die Kamera auf Bewegungen.
Außerdem kannst du noch Einfluss auf den Energieverbrauch deiner Kamera nehmen. Es gibt einen Energiesparmodus, einen Leistungsmodus sowie einen benutzerdefinierten Modus. Im Energiesparmodus ist beispielsweise die Aufnahmezeit des Videos sehr kurz, und die Personenerkennung ist aktiviert. Beides trägt dazu bei, möglichst wenig Energie in Anspruch zu nehmen.
Im Leistungsmodus ist es genau umgekehrt und im benutzerdefinierten Modus kannst du die Einstellungen nach deinen Wünschen vornehmen.
Via Alarmplan kannst du Zeiträume festlegen, in denen die Kamera aktiv ist. Die Zeiträume lassen sich natürlich auch so festlegen, dass diese regelmäßig erfolgen. Außerhalb der Zeiträume ist die Kamera dann inaktiv.
Alarmbereich und Bildausschnitt unterscheiden
Mit dem Alarmbereich wählst du aus, in welchem Teil des Bildes Bewegungen für die Erkennung berücksichtigt werden sollen. Ein Alarmbereich ist kein Nachweis dafür, dass Bildteile ausgeblendet oder in Aufnahmen unkenntlich gemacht werden.
Prüfe das Livebild und eine gespeicherte Aufnahme getrennt. Bleibt ein unerwünschter Bereich sichtbar, richte die Kamera anders aus oder ändere ihren Standort. Eine gegebenenfalls vorhandene Funktion zum tatsächlichen Maskieren von Bildteilen muss für dein genaues Modell und deine App-Version geprüft werden.
Mehr dazu: Reicht ein Alarmbereich, wenn das Nachbargrundstück im Kamerabild liegt?
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